(c) Jugendhaus Oppenheim
Seit über einem Jahrzehnt engagieren sich die Projektinitiatorin und ehemalige Lehrerin Johanna Stein (Oppenheimer Geschichtsverein e.V.) und der Leiter des Oppenheimer Jugendhauses in Trägerschaft des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim, Diplom-Pädagoge Jürgen Salewski, in Kooperation mit der Gedenkstätte KZ Osthofen zu diesem gesellschaftlich relevanten Thema: „Gewalt hat eine Geschichte – Pogromnacht in unserer Region“.
Durch das Projekt schaffen sie bei den teilnehmenden Jugend- und Konfirmandengruppen nicht nur eine inhaltliche Annäherung an die Zeit des Nazionalsozialismus, sondern ermöglichen über die Durchführung von Exkursionen zu Gedenkstätten oder von Projekttagen zum Thema „Stolpersteine“ in Oppenheim zudem eine persönliche Begegnung zu den Ereignissen in der Region. Schirmherrin des Präventionsprojekts ist .
Nicht aufhören, zu erinnern!
Das Ziel: „Die Erinnerung an die Verbrechen der Nazi-Zeit wachhalten“, so informiert der begleitende Projektflyer der Kooperationspartner, der jeweils im Frühjahr an die umliegenden Schulen in Oppenheim und an die evangelischen Kirchengemeinden der Region verteilt wird. Und das mit beispiellosem Engagement – von Seiten der teilnehmenden Schulen, der Kirchengemeinden und des Jugendhauses.
Kooperationspartner
Jugendhaus Oppenheim und Johanna Stein (Oppenheimer Geschichtsverein e.V.) in Kooperation mit der Gedenkstätte KZ Osthofen, dem Fachbereich Kinder und Jugend der EKHN und dem Kreis Mainz-Bingen.

Jürgen Salewski